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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948


04.07.2008, Reise nach Ruhlsdorf

Am 4.07.08 fuhren wir mit unseren LF 8/8 „Robert“ und den VW Bus nach Ruhlsdorf ins Feriendorf „Dorado“. Obwohl unser stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Kay mit dem Bus eher losfuhr waren wir mit dem LF8/8 zuerst da. Nach und nach trafen auch die Jugendfeuerwehren der Orte Hirschfelde, Krummensee, Seefeld- Löhme und Schönfeld ein. Gleich wurde uns die Lagerordnung vermittelt wobei auch für die Raucher die Stelle festgelegt wurde wo sie ihren Krebs füttern konnten, es wurden die Essenzeiten bekannt gegeben und die Zimmerschlüssel wurden ausgeteilt wo auch Ich einen bekam. Antonia, Sarah, Paula und Ich bezogen ein Zimmer zum Glück hatten wir ein Handwaschbecken aber die Duschen und Toiletten waren ein Haus weiter für uns nur 10m zulaufen. Wir packten unsere Koffer aus und bezogen die Betten da klopf es an der Tür unserer Jugendfeuerwehrwart Dieter fragte: Kommt ihr mit baden aber nur Paula war mutig genug uns war das Wasser zu kalt. Dieter und Herr Delitz fuhren nach dem Abendbrot zur Feuerwehr in Ruhlsdorf nach der Rückkehr lächelte Dieter da wussten wir es wird noch Aktchen geben. Am Sonnabend wurden früh zum Frühstück geweckt, wir waren noch total müde weil bis spät in die Nacht schwatzten. Auch Kai Erdmann kam gehumpelt er hatte sich am Vorabend beim Reinrennen ins Wasser am Fuß verletzt, wie sich später rausstellte ein Zeh war gebrochen. Das Frühstück war sehr reichhaltig wer da nicht satt wurde ist selber Schuld aber wir hätten doch noch mehr Essen sollen den das Mittag war undefinierbar. Nach dem Frühstück war das große Schlauchboot rennen aber es kamen nur 8 Mannschaften zusammen. Wir anderen stürmten nur ins warme Wasser wo wir planschten, spritzten, kreischten und große Sandburgen bauten die dann Abends durch eine riesige Flutwelle, die wir selber erzeugten, wieder platt gemacht wurden. Jetzt kam die Auswertung vom Schlauchbootrennen in einer großen Kiste lagen die Preise die Ersten suchten sich das Beste raus für die anderen blieb nur der Trödel. Zum Abendbrot wurde gegrillt es kamen auch die Kameraden aus Ruhlsdorf, sie hatten schon vorher mit Dieter, Robert, Ronny, Sebastian und den Sebastian aus Tiefensee einen Rundgang um den See gemacht. Um 22.00 trafen wir uns alle zur Nachtwanderung Tiefensee startete als Erster wir machten das Schlusslicht. Die Kameraden hatten sich alle verrückte Streiche einfallen lassen. Nur Dieter hielt zu uns wir mussten alle einen Kreis bilden und an ein Seil anfassen und den Partner, die Führung übernahm ERIC und Dieter bildete die Nachhut und es war gut so, den bei anderen Gruppen soll laut Berichten ganz schön Geschrei gewesen sein. Sonntagmorgen wollte noch keiner so richtig aufstehen aber wir mussten die Zimmer besenrein um 10.30 Uhr übergeben. Die ersten reisten mit Hilfe von Kay und unseren Bus nun ab. Auch Herr Delitz verdrückte sich nach dem Mittag was wieder scheußlich schmeckte außer der Quark mit Kirschen. Wir mussten bis 15.00 Uhr warten und hatten schrecklichen Durst aber wie immer hatte Dieter vorgesorgt in den Kisten vom LF waren die leckeren Getränke zwar etwas warm aber das war im diesen Augenblick egal. Auf der Heimreise hielten wir noch mal bei Kirschbäumen hinter Grüntal an. Die Jungen versorgten uns reichlich mit Früchten. Im großen gesehen war es doch ein schönes, erlebnisreiches Wochenende!
Jugendfeuerwehrkameradin aus Werneuchen Sophia Böttner

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


Werneuchen-Aus alter Zeit
ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen
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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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