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14.08.2008, Werneuchen - Sommerreise der JFF (4. Tag)

"Segelschiff Besichtigung und Neptunfest"

Am Donnerstag, den 14.08.08.fuhren wir um 9.30 Uhr zur Segelschiffsbesichtigung nach Eldena Wieck ein Ortsteil der Stadt Greifswald. Dieter und Ronny fuhren nach Karte aber Christan Otto fuhr nach Navigation und landete in den Ort Wieck auf der Halbinsel Darß. Ein alter Bootsmaat erwartete uns an Deck des Großen Segelschiffes. Er erklärte uns dass dies ein Zweimastgaffelschoner sei, der Führer das Segelschulschiff der DDR war und Wilhelm Pick hieß und jetzt ein Schulschiff ist für Privatpersonen und „Greif“ heißt. Nun stiegen wir eine lange schmale Treppe hinunter zum Innenraum. Unter Deck gab es eine Menge zu sehen. Als Schlafgelegenheiten dienten schmale Doppelstockbetten aber zwischen den Betten konnte man noch Hängematten aufhängen. Es ging von den Schlafräumen nur ein Belüftungsrohr auf Deck, muss das ein Mief da unten sein wenn da 30 Matrosen schlafen. Die Toiletten waren sehr eng der Essenraum bei der Kombüse (Küche) setzten wir uns und unterhielten uns mit den alten Seebär. Im Aufenthaltsraum des Schiffes gab es sogar einen Fernseher. Wir fanden es sehr interessant, mal zu erfahren, wie die Seeleute an Bord so ihren Tag verbringen. Wir verabschiedeten uns und fuhren zurück in unsere Herberge, aber vorher ging Dieter mit unserer Meisterköchin Maxi einkaufen. Auf unseren Elektrokocher bereitete Maxi das Essen Spaghetti Bolognese was allen sehr gut schmeckte, schnell wurden die Töpfe abgewaschen und der (Nachtisch) Spaghetti Bolognese zubereitet, es wurde gegessen bis die Töpfe leer waren. Nach dem Essen ruhten wir uns noch aus, denn um 16.00 Uhr sollte unser traditionelles Neptunfest steigen. Unser Dieter sah als Neptun verkleidet wieder Klasse aus.
Er war Grün im Gesicht, trug eine Krone ein Netz über die Schulter und den Dreizack wie es sich für Neptun gehörte. Seine Nixe spielte Maxi und auch Ronny Makoschey als Doktor Hackbeil gab eine tolle Figur ab. Natürlich musste wieder jeder, der von Neptun getauft wurde, eine eklige Suppe essen. Neptuns Häscher Tony, Eric und Martin, die von uns Mädchen kunstvoll bemalt wurden, mussten jeden einfangen und zum Meeresgott bringen, nur bei Sophia hatten sie Probleme. Sie war zu schnell für die drei, so dass Maxi und Ronny auch hinterher rennen mussten und Sophia mit Suppe voll spritzten. Unserer Swantje schmeckte die Brühe wohl auch nicht besonders und so bespuckte sie Maxi, die Nixe, damit. Das Neptunfest war vorbei, Sarah, Sophia, Joana und Ich fuhren mit dem Schlauchboot raus ins tiefere Wasser, Dieter warnte uns vor der Strömung. Als wir zurück wollten mussten wir mit voller Kraft gegen die Strömung ankämpfen, Dieter muss es wohl geahnt haben, er setzte mit Ronny am Ende der Landzunge, mit dem zweiten Schlauchboot, ein. Die beiden Boote wurden zusammen gebunden mit zusätzlicher Manneskraft erreichten wir das Ufer. Abends machten wir ein kleines Lagerfeuer am Strand und grillten den Rest 1 Kilo von dem Hackepeter zu kleinen Kugel gerollt wenn sie auch ein bisschen schwarz waren haben sie doch hervorragend geschmeckt. Wir hatten an diesen tag sehr viel Spaß und schlummerten bald ein. Wir möchten uns bedanken beim Zimmermann Horst Spingies aus Löhme der unsere Ruder in Ordnung gebracht hat damit sie auch extremen Bedingungen standhalten.
Jugendfeuerwehrkameradin Antonia Seyfarth
 

 


Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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