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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

17.12.2008, Werneuchen - Bürgermeister wünscht frohe Festtage

Rückblick auf Vergangenes und Ausblick auf das neue Jahr, B. Horn, Bürgermeister

Das Jahr 2008 ist nun bald Geschichte. Dieses Jahr war besonders dadurch geprägt, dass mit den Kommunalwahlen am 28. September als Staffelstabübergabe von „alten" an „neue" Abgeordnete, eine Wahlperiode endete und eine neue begann. In der ersten Stadtverordnetenversammlung nach der konstituierenden Sitzung unterstrich ich, dass auch die neu gewählten Abgeordneten und die Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung die Möglichkeiten für eine sachliche und zielorientierte Arbeit bieten. Wie in der vorangegangenen Wahlperiode hat keine Fraktion die absolute Mehrheit und keine Koalition verschaffte sich bisher automatisch eine Mehrheit. Auch die Ergebnisse der Abstimmungen zu den ersten Beschlüssen bringen zum Ausdruck, dass quer durch alle Fraktionen wechselnde Mehrheiten zu den Entscheidungen führten. Es gibt die große Hoffnung, dass die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner und eine Entscheidung in der Sache das Primat haben wird. Insgesamt spiegelt die Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung die bunte Palette der verschiedenen politischen Strömungen in Werneuchen wieder. Parteien mit extremistischen Zielstellungen wurden in Werneuchen nicht in die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Die Kommunalwahlen waren für mich Anlass, nicht nur über das verstrichene Jahr, sondern über die gesamte Wahlperiode eine Bilanz zu ziehen. Seit Oktober 2003 mit dem Abschluss der Gemeindegebietsreform, war die Entwicklung der Stadt Werneuchen zu einem einheitlichen Gebilde eine der wichtigsten Aufgaben. Bis auf wenige Ausnahmen, hatten die meisten Abgeordneten, und auch ich schließe mich da ein, große Probleme und Vorbehalte mit der Gemeindegebietsreform erwartet und geäußert. Im Grundsatz hat sich daran für den Einzelnen möglicherweise nicht viel geändert, dennoch sind alle daran gegangen, mit den neuen Gegebenheiten das Beste für unseren Heimatort zu erreichen. Lokalegoismen wurden weitestgehend zurückgehalten und häufig betont, dass man nun näher zusammenrücken möchte. Besonders deutlich zeigte sich dies im Rahmen der Haushaltsdiskussionen, wenn es darum ging, keinen Ortsteil zu vergessen. Ein auch nach außen sichtbares Zeichen des Zusammenwachsens habe ich in den letzten zwei bis drei Jahren bemerken können. Haben sich vor der Eingemeindung der einst selbstständigen Gemeinden die Vereine in der Stadt Werneuchen im wesentlichen nur innerhalb der Stadt gegenseitig bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen unterstützt, zeichnet sich heute ein wohltuendes Miteinander über die einstigen Gemeindegrenzen hinweg ab. Die Korporative Schützengilde von 1848 Werneuchen, der Countryclub „The Flying Hawks" oder die Freiwillige Feuerwehr Werneuchen geben hierfür ein beredtes Zeichen. Sie bereichern die Programme von Dorffesten und unterstützen mit Material und Personal. Auch die Beibehaltung von gemeinsamen Veranstaltungen aus Amtstagen trug dazu bei, unsere Einwohner näher zusammenzubringen. Beispiele hierfür sind der Stadtseniorentag, der gemeinsame Ausflug der Jugendfeuerwehren alle zwei Jahre, der Stadtfeuerwehrtag, der sich inzwischen nicht nur auf den reinen Wettkampf, sondern auf gemeinsames Erleben konzentriert. Der Prozess des Zusammenwachsens ist jedoch noch nicht abgeschlossen, dass kann er auch meiner Meinung nach nicht sein. Die damaligen Abgeordneten waren es, die diesen Prozess in Gang gesetzt haben und den Grundstein für die weitere Entwicklung gelegt haben. Jeder auf seine Art und Weise. Der eine eher bescheiden im Hintergrund, in Vereinen oder anderen Gremien, der andere etwas mehr öffentlichkeitswirksam. Beides ist notwendig und je nach Sachlage hilfreich. Lassen wir einige Schlaglichter der zurückliegenden Jahre nochmals Revue passieren, um zu verdeutlichen, was sich in dieser Zeit alles getan und verändert hat. Ich habe dabei keine gesonderte Wichtung der Beispiele vorgenommen. Hatten wir 2004 noch einen unausgeglichenen Haushalt beschlossen und sah es für 2005 zunächst auch noch nicht besser aus, gelang es dann dennoch mit viel Anstrengung und Verzicht, die finanzielle Schieflage in den Griff zu bekommen. Wenn wir auch heute stets nach Mitteln für dieses oder jenes Projekt suchen, weil es uns aus den verschiedensten Gründen wichtig ist, so muss doch festgestellt werden, die finanzielle Ausstattung der Stadt Werneuchen ist stabil und entwickelt sich kontinuierlich, wenn auch in kleinen Schritten, weiter. So können wir unser Eigentum besser als früher unterhalten und einst Vernachlässigtes aufholen. Einige denken bereits über kostenlose Bücher- und Essenversorgung in der Grundschule nach. Darüber hinaus haben wir zwischenzeitlich bereits kleine und große Vorhaben im so genannten freiwilligen Bereich realisiert bzw. in Angriff genommen, über die wir zu Beginn der Wahlperiode noch nicht einmal im Ansatz gesprochen haben. In Werneuchen erhalten auf Antrag der Fraktion Die Linke (damals noch PDS) halbjährlich Schülerinnen und Schüler der „Grundschule im Rosenpark" und der Europaschule für ihre schulischen und außerschulischen Aktivitäten eine finanzielle Würdigung. Wir stellen jährlich 10.000,- € als Patenschaftsgeld für Neugeborene und Schulanfänger auf Initiative der Fraktion CDU im Haushalt bereit.
Fraktionsübergreifend von Linke, SPD, UWUW und SVRW/FCL gab es eine gemeinsame Beschlussvorlage für einen Zuschuss zum weiteren Ausbau der Schulsport- und Sportanlagen auf dem Sportplatz Werneuchen in Höhe von 200.000,- € im Haushalt für 2009. Leiten ließen sich alle davon, die Stadt Werneuchen attraktiv für Einheimische und Neuwerneuchener zu machen, so dass sich die Menschen hier wohlfühlen und sich mit ihrem Heimatort identifizieren. Mit der Fertigstellung des Feuerwehrgerätehauses in Tiefensee gelang es, das bereits zu Amtszeiten aufgestellte Brandschutzkonzept umzusetzen. Alle Wehren verfügen nun neben moderner und einsatzfähiger Technik auch über qualitativ gute Bedingungen für die Unterbringung und Lagerung von Material, Technik, Kleidung sowie über entsprechende sanitäre Anlagen. Die neuen Abgeordneten werden sich mit einem neuen Brandschutzkonzept der Stadt Werneuchen beschäftigen müssen. Schwerpunkte werden der Erhalt, die Reparatur und die schrittweise Modernisierung der vorhandenen Gebäude, Fahrzeuge und Geräte sein. Wir haben aus dem einstigen Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung einen Eigenbetrieb der Stadt Werneuchen gebildet und gleichzeitig eine gut funktionierende städtische Gesellschaft geschaffen, die in verschiedenen Bereichen Dienstleistungen für die Stadt erbringt. Dabei ist es uns gelungen, die ehemaligen Mitarbeiter der Amtshofes in diese Gesellschaft so zu integrieren, dass weder Entlassungen noch Preisexplosionen erfolgt sind. Durchgängig haben wir eine intensive und erfolgreiche Patenschaftsarbeit mit unseren
polnischen Partnergemeinden Dziwnöw und Ustronie Morskie gepflegt und entwickelt. Regelmäßige Besuche in Ustronie Morskie zum 1. bis 3. Mai und zum Erntedankfest in Ustronie Morskie haben an Beliebtheit gewonnen. In diesem Jahr haben wir mit Salutschüssen unserer Schützen und einem bunten Tanzprogramm unseres Countryclubs zum Gesamtprogramm beitragen können. Gemeinsam mit unseren polnischen Partnern konnten wir vor zwei Jahren auf 10 Jahre Partnerschaftsarbeit zurückblicken und dies in Werneuchen feiern. Viele Kontakte haben sich inzwischen entwickelt und auch private Urlaube in Dziwnöw und Ustronie Morskie gehören inzwischen zur Normalität. Beredte Beispiele sind auch die Willmersdorfer Sommergalerie und der Austausch von Schülern zu verschiedenen Projekten. An dieser Stelle bedanke ich mich bei der Europaschule und Herrn Schenderlein für das über viele Jahre kontinuierliche Engagement. Große Schritte haben wir bei der Altstadtsanierung in Werneuchen und damit insgesamt zur Verbesserung des Ortsbildes gehen können. So haben wir die Straßen im Altstadtbereich, einschließlich der Nebenanlagen modernisiert, den Marktplatz neu gestaltet, durch die Wo hnungsb äuge Seilschaft Werneuchen mbH wurde das Haus am Markt 6 altersgerecht ausgebaut und das Diakoniezentrum Werneuchen in den Stadtkern integriert. Vielen Seniorinnen und Senioren ist es ein neues zu Hause geworden. Dies war möglich, durch eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Hoffnungstaler Anstalten Lobetal. Der Eingangsbereich im Stadthaus konnte neu und modern gestaltet und eine öffentliche Toilette installiert werden. Der Bahnhofsvorplatz wurde den heutigen Erfordernissen entsprechend umgestaltet und so das Angebot im ÖPNV verbessert. Darüber hinaus konnte in Werneuchen auch ein neuer Rad- und Gehweg in der Wegendorfer Straße errichtet, sowie durch den Landesbetrieb für Straßenwesen die Wegendorfer Straße grundhaft saniert werden. In den Ortsteilen wurde gleichermaßen vieles angepackt. Auch hier wird die Aufzählung sicher nicht vollständig sein. In Schönfeld und Willmersdorf konnte die Abwassererschließung fertiggestellt werden. In Hirschfelde und Schönfeld entstanden neue Spielplätze. In Tiefensee haben wir mit der Umsetzung des Dorfentwicklungskonzeptes aus eigener Kraft ohne Fördermittel begonnen. Erste Ergebnisse sind am Dorfgemeinschaftshaus und der Festwiese zu sehen. In Hirschfelde haben wir, wie im Eingliederungsvertrag vereinbart, das Dorfgemeinschaftshaus modernisiert. In Weesow wurde mit der Straßenentwässerung begonnen und der lang ersehnte Radweg, ebenfalls Bestandteil des Eingliederungsvertrages, befindet sich in der Planung und soll 2010/11 realisiert werden. Der Radweg zwischen Krummensee und Seefeld-Löhme ist durch den Landesbetrieb für Straßenwesen realisiert, der Radweg zwischen Seefeld-Löhme und Werneuchen ist zu 95 % fertig und harrt seiner Vollendung. Wir haben den Haussee in Seefeld-Löhme gekauft und den Rundweg fertiggestellt, auch wenn es hier noch weitere Wünsche gibt. In Löhme, wenn ich das mal so sagen darf, haben wir im Siedlerweg einen Wall zum Schutz vor Schmelzwasser errichtet. Damit haben wir auch einen Beitrag geleistet, die Einsätze unserer Feuerwehren im Falle solcher Naturereignisse zu minimieren und den Anwohnern mehr Lebensqualität zu bieten. Unseren Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr ebenfalls ein Dankeschön. In diesem Jahr hatten sie sehr viele Einsätze zur Bekämpfung von Bränden, die im Zusammenhang mit der Getreideernte standen, zu bewältigen. Sie sind stets zuverlässig und einsatzbereit. Für unsere Kleinsten haben wir in Werneuchen die Kita „Sonnenschein" erweitert, in Seefeld-Löhme in den Kitas „Zwergenland" und „Wirbelwind" Sanierungsarbeiten vorgenommen und in Tiefensee die Außenanlagen der Kita „Tiefenseeer Landmäuse" erneuert und erweitert. Die „Grundschule im Rosenpark" erhielt zwei weitere Klassenräume in Form von Schulcontainern und in der Europaschule wurden an der Turnhalle notwendige Arbeiten an Decke und Fassade vorgenommen sowie mit der Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen begonnen. Darüber hinaus wurden auf dem Sportplatz eine 100- Meter-Bahn und ein Multifunktionsspielfeld zur Verbesserung des Schul- und Breitensports angelegt. Es ist uns gelungen, die Arbeit in den Vereinen und des Ehrenamtes weiterhin auch finanziell zu unterstützen. Die gewachsenen Strukturen und Traditionen in den Ortsteilen und Vereinen konnten auch nach der Gemeindegebietsreform nahtlos weitergeführt und entwickelt werden. Regelmäßig finden die Dorf-, Vereins-, Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtsfeste statt. Für Jedermann, ob alt oder jung, ist etwas dabei. Einmalig ist der Märchenrätselmalwettbewerb zum Jahreswechsel in Werneuchen. Die Sommerfeste der Freiwilligen Feuerwehr in Werneuchen haben schon einen legendären Ruf erworben, Höhepunkt war hier das 1. deutschlandweite Tatra-Treffen. Anziehungspunkte sind das alljährliche Frühlingsfest zum 1. Mai, die Rathauserstürmung am 11.11. durch den 1. Karnevalclub Werneuchen und der Weihnachtsmarkt in Werneuchen. Der Jugendklub Werneuchen beteiligt sich seit 5 Jahren an der 48 - Stunden Aktion der Berlin -Brandenburgischen Landjugend und hat sich hier verschiedene Objekte, wie den Paddenpuhl in Werneuchen, den Igelpfuhl zwischen Seefeld-Löhme und Krummensee, den Löhmer Haussee oder andere markante Punkte in Werneuchen vorgenommen und so zur Säuberung von Flächen bzw. zur Verbesserung des Ortsbildes beigetragen. In den letzten zwei Jahren haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass Preisentwicklung und Inflation ein neues Denken erfordern. Mit Sicherheit eine Aufgabe für die jetzige Stadtverordnetenversammlung. Dennoch sollten wir auch künftig Wege und Mittel finden, um ein buntes und abwechslungsreiches Leben in unseren Ortsteilen, das ohne die ehrenamtliche Arbeit nicht vorstellbar ist, finanziell zu fördern. Ich habe dies in den zurückliegenden Jahren zwar schon oft getan, aber ich komme auch heute nicht umhin, mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich zu bedanken. Machen Sie weiter so, Sie sind die Träger des gesellschaftlichen Lebens in unserem Heimatort.
Es gab aber auch Vorhaben und Ereignisse, die dazu beitrugen, die Stadt Werneuchen bekannter oder für Durchreisende interessant zu machen. Ich denke da an die Zugtaufe eines Zuges der ODEG am 11.11.2004 auf den Namen „Stadt Werneuchen", die Taufe der Strecke Berlin- Lichtenberg- Werneuchen auf den Namen „Barnimer Feldmark Kurier" am 19.08.2005 in Werneuchen, die Patenschaft über einen arktischen Wolf im Zoo Eberswalde, das Wegeleitsystem in allen Ortsteilen oder die Informationstafeln, die im gesamten Bereich der Barnimer Feldmark aufgestellt wurden. Zweimal waren wir Etappenziel der „Tour de Tolerance" und präsentierten uns als gute Gastgeber und Partner. Geschlossenheit oder einen großen politischen Konsens erzielten die Abgeordneten stets, wenn es darum ging, deutlich zu machen, dass Werneuchen eine offene und tolerante Stadt ist, die sich gegen Rechtsextremismus, Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit positioniert. Am 08. Mai 2005 weihten wir im Rosenpark einen Gedenkstein anlässlich des 60. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus ein. Die Worte des einstigen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker: „Ehren wir die Freiheit. Arbeiten wir für den Frieden. Halten wir uns an das Recht. Dienen wir unseren inneren Maßstäben der Gerechtigkeit" sollen uns auch künftig Wegweiser sein.
Den größten Dissens zwischen der Verwaltung, insbesondere dem Handeln des Bürgermeister und einiger Abgeordneter gab es zur Verfahrensweise der Übertragung des kommunalen Wohneigentums an die Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen mbH. Lange stritten wir hier über die Interpretation des Gesellschaftervertrages und über die Richtigkeit der gewählten Entscheidung. Eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten bestätigten im Nachhinein den gewählten Weg, dies wird, so meine ich, durch die gute Entwicklung unserer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen mbH belohnt. Gleichbleibende Mieten und ein guter Service für unsere Mieter sprechen dafür. Wir hatten und haben auch unsere Bürgerinitiativen. Diese waren stets hilfreich in der Sache und konstruktiv in der Umsetzung. Erinnert sei an die Initiative zum Erhalt der Buslinie 887 zwischen Freienwalde und Werneuchen. Sieht man einmal von den Anfangsschwierigkeiten zu Beginn des jetzigen Schuljahres beim Busverkehr ab, verfügen wir heute über eine bessere Anbindung nach Bernau, Eberswalde und die geforderte Linie gibt es immer noch. Die Elterninitiative der Grundschule brachte uns alle in Bewegung und zum Überdenken unserer Planungen für weitere Klassenräume. So zogen wir das Vorhaben um zwei Jahre vor. Die Bürgerinitiative zum Bau eines Spielplatzes im Rosenpark entwickelte ihre Aktivitäten und lässt mich trotz Amtsschimmel (der Kreisverwaltung) zuversichtlich der Realisierung des Vorhabens entgegensehen. Für mich haben Bürgerinitiativen stets einen positiven Wert. Ich hoffe, dass sich auch künftig betroffene Bürgerinnen und Bürger zur Durchsetzung von Interessen zusammenschließen - sie sind eine große Hilfe für die Abgeordneten, die Verwaltung und den Bürgermeister.
Wie Sie aus dem Vorgenannten entnehmen können, waren die zurückliegenden fünf Jahre für die Entwicklung Werneuchens sehr turbulent und aufregend. Deshalb wünsche ich Ihnen für die Weihnachtszeit viel Ruhe, Glück und Freude sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009.

Burkhard Horn Bürgermeister

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


Werneuchen-Aus alter Zeit
ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen
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