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30.03.2009, Werneuchen - Diesellok verliert 200 Liter Motorenöl

Am heutigen Montagabend (30. März 2009), wurde die Leitstelle der Feuerwehr gegen 21:15 Uhr durch die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG informiert, dass aufgrund eines Motorschadens einer Diesellok bis zu 200 Liter Motorenöl auf einer Strecke von 1.800 Metern zwischen Seefeld bis zum Bahnhof Werneuchen ausgetreten sind. Durch die Leitstellenbeamten wurde deshalb darauf der Löschzug der nächstgelegenen Feuerwache in Werneuchen alarmiert, damit punktuell ggf. noch ausgetretenes Öl mit Bindemitteln aufgenommen werden könne. Die Diesellok war nach Auskunft der Leitstelle der Deutschen Bahn aufgrund des Ölverlustes und eines Motorschadens indessen nicht mehr fahrbereit und so wurde bereits eine Ersatz-Lok für die Güterwagons und eine Lok zum "Abschleppen" der havarierten Lok angefordert.
Auch der Bürgermeister der Stadt Werneuchen traf ein, um sich persönlich ein Bild der Lage zu machen. Die Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werneuchen, die bereits wenige Minuten nach der Alarmierung 21:15 Uhr am Bahnhof Werneuchen eintraf, setzte das Fahrzeug gegen 21:30 Uhr neben die Diesellok, um bei Arbeitslicht ggf. ausgetretenes Öl an der Lok mit Bindemittel zu neutralisieren. Gegen 22:00 Uhr trafen weitere Feuerwehrfahrzeuge mit Martinshorn und Blaulicht am Einsatzort ein.
Nach telefonischer Auskunft der Notfalleitstelle und des Pressesprechers der Deutschen Bahn dagegen handelte es sich bei der havarierten Diesellok um ein Fahrzeug der Fa. E.I.L.T. und die etwa 200 Liter Motorenöl müssten auf den etwa 2000 m Länge für gewöhnlich gut vom tiefen Schotterbett aufgenommen worden sein und eine Gefahr für die Umwelt bestehe in diesem Falle ausdrücklich nicht, da der Ölverlust hier im Durchschnitt bei 1 Liter auf 10 Meter betragen würde. Es könne aber sein, dass es irgendwo auf der Strecke eine größere konzentrierte Öllache geben könnte. Man sei informiert das die örtliche Feuerwehr in Werneuchen vor Ort mit Bindemittel einem Ölfleck unter dem Motor der Lok beikäme, doch während dessen würde aber die Stecke auf 2 km vorsichtshalber von Mitarbeitern der Bahn mit Taschenlampen auf Ölflecke optisch kontrolliert.

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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