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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948


29.07 2009, Werneuchen - Jugendfeuerwehr auf Sommerreise (3. Tag)

Wie jeden Morgen sind wir um 8 Uhr zum Frühstück gegangen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, konnte es losgehen – heute stand eine „Entdeckungsreise durch’s Brenner Moor“ auf der Tagesordnung - und zwar mit Canadierbooten auf der Trave von Bad Oldeslohe bis nach Branitz.
Bevor wir jedoch auf die Boote losgelassen wurden, erhielten wir noch eine Einweisung, was wir zu tun und zu lassen hatten und … dann ging es endlich los. Nun konnten wir die fünf Viererboote zu Wasser lassen. Doch nach einigen hundert Metern mussten wir die Boote wegen „Stromschnellen“ 200 Meter über Land umsetzen. Und da passierte das Unglück. Dieter Braun und seine Crew gingen ungewollt baden, weil zwei von Ihnen gleichzeitig aussteigen wollten und das Boot dadurch kenterte. Wir haben uns darüber köstlich amüsiert.
Nachdem dann alle Boote heile hinter dem Hindernis angekommen waren, ging es weiter, vorbei an einigen Verpflegungsbeuteln, die beim Kentern außenbords gegangen waren, an Kühen, Pferden und Schafen der angrenzenden Moorlandschaft einer Brücke und einigen Häusern in der ferne. Nach zirka 2,5 Stunden war für den letzten der paddelnden „Wikinger“, der Crew von Torsten Hegert, das Ziel die Feuerwehr in Branitz erreicht. Dort erwarteten uns schon ein paar "Landratten", die uns kentern wollten – vergebens, Torsten zog uns mit hartem Tau trotz weicher Arme an Land. Nun hatten wir zirka 1 Stunde eine sehr verdiente Ruhepause.
Viel zu kurz, denn schon startete das Neptunfest, mit Neptun Torsten und seinen schuppigen Gehilfen Erik Fromann, … und …. Neptun fing jeden, der auf den vergangenen Fahrten der Jugendfeuerwehr noch nicht getauft wurde, also auch Gastgeber der Branitzer Freiwilligen Feuerwehr, um ihn mit einem "Meerschaumgesöff, Senfsalbung und einer Taufe in der Trave zu bekehren". Die Reste dieser Tortur ließen sich beim anschließenden Baden zum Glück abwaschen. Danach gab’s leckres Fleisch und Wurst vom Grill. Und wer noch nicht geschafft war, konnte anschließend Fußball oder Volleyball spielen.
Nach Sonnenuntergang war allerdings noch keine Ruhe – es ging zur Nachtwanderung mit Hindernisstationen. Die erste Station war Seilspringen von drei Leuten einer Crew zugleich. An der zweiten Station mussten wir einen Tischtennisball durch einen C-Schlauch hindurchpusten. Und an der dritten Station war unser müder Grips gefragt. Hier sollte eine Flasche aus einem zirka 3m großen Kreis auf dem Boden geholt werden, ohne Kreis und Flasche zu berühren. Die Crew von Torsten nahmen eine Leiter und Handschuhe dafür und wurde damit der Gesamtsieger.

 


Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen
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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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