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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

12. Dezember 2010

Bürgermeister Gehrke wird von Bürgerinitiative kritisiert.

DSL in Blumberg kommt nicht voran

Das Thema DSL bleibt für viele Bürger aus Mehrow und Blumberg weiter aktuell. Nicht nur Privatleute, sondern auch vor allem kleine Unternehmen haben unter dem Problem eines fehlenden Breitband-Internet-Anschlusses zu leiden. Nach Auskunft der Bürgerinitiative DSL für Blumberg wird zwar die Investitutionsplanung der Gemeinde Ahrensfelde für 2011 demnächst verabschiedet, aber Investitionen zum Thema Breitbandversorgung sind nicht geplant.
„Es ist enttäuschend“, wandte sich Torsten Westphal von der Bürgerinitiative „DSLnachBlumberg“ an den Bürgermeister der Gemeinde Ahrensfelde Wilfried Gehrke (CDU), „dass Sie sich zum Thema Breitbandversorgung in unserer Großgemeinde weiterhin bewusst nicht öffentlich äußern. Es erfolgte bisher keine Information zum Sachstand, keine Information zu Rahmenbedingungen, keine Information zu Entscheidungsgrundlagen oder Alternativen – auch nicht auf direkte Anfrage. Obwohl Sie die Kritik am Mangel an Information auf der Bürgerversammlung in Mehrow am 05.10.2010 scheinbar angenommen haben, ist bisher keine Änderung an der Informationspolitik spürbar“
Auf der Gemeinderatssitzung am 20. September hatte der Bürgermeister informiert, dass "die Telekom eine Lösung für die DSL-Breitbandversorgung anbiete" . Laut Sitzungsprotokoll sagte Bürgermeister Gehrke, „dass sich die Gemeinde engagieren und prüfen will, welche technischen Lösungen gemeinsam mit der Telekom umgesetzt werden können“. Schon in der Vergangenheit hatte die Telekom ein konkretes Angebot unterbreitet. Die Deckungslücke von 300 – 400.000 Euro war damals aus Sicht der Gemeinde nicht zu schließen.

Torsten Westphal von der Bürgerinitiative „DSLnachBlumberg“ gibt sich damit nicht einverstanden: „Ihre Antwort und das Agieren zum Thema Breitbandversorgung ist für mich in der Tat unbefriedigend: Einerseits versuchen Sie im direkten Gespräch den Eindruck zu vermitteln, die Gemeinde treibe eine kurzfristige Lösung voran. Andererseits ist genau das der unveränderte Zustand seit 2008 – ohne sichtbare Bewegung. Es gibt keine konkreten Fakten, keine Informationen. Es ist nicht klar, wer auf wen oder was wartet. Damit kann weder in der Sache diskutiert werden, noch können Mehrheiten für eine Entscheidung gesucht werden. Bitte informieren Sie über konkrete Aktivitäten. Wann hat es das letzte Gespräch mit der Telekom gegeben, mit welchem Ergebnis? Wann ist das nächste Gespräch geplant? Wer prüft in der Gemeinde welche Sachlage, wer wartet auf welche Information?“


 

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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