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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948


.31.10..2011 - Werneuchen - Verkehrsbehinderungen
(mk) Wer nicht lesen will, muss zahlen titelte die MOZ in ihrer Ausgabe vom 7.10.2011. Polizeiobermeister Opitz aus Bernau warf gegenüber der MOZ den Autofahrern vor, dass "ihnen Umleitungsschilder egal wären". Doch vielleicht war ihm nicht aufgefallen, dass lediglich ein Schild 250 (Verbot für Kraftwagen) und ein schlichter Umleitungspfeil Schild 454 (Umleitung) die Umleitung auswies. Weder das Schild Nr. 466 (Weiterführende Bedarfsumleitung) noch das alternative Schild "Planskizze für Umleitung" ggf. auch das Schild Nr. 468 (Schwierige Verkehrsführung) waren vorhanden und das ist nach heutigen Ansprüchen auf einer stark befahrenen Bundesstraße Brandenburgs nun mal eindeutig zu wenig.
Das in der MOZ die von POM Opitz aufgegriffenen Autofahrer noch als reumütige Trottel hingestellt wurden, anstatt das berechtigte Mißtrauen der Autofahrer durch eine ordentliche Ausschilderung zu beseitigen ist nicht zu akzeptieren. Wenn dem für Werneuchen abgestellten POM Opitz aufgefallen war, dass so viele Autofahrer in die Baustelle hineinfahren, hätte er anstatt Bußgelder zu kassieren doch einmal Ursachenforschung betreiben können. Ob diese Handlungsweise Vertrauen bei den Einwohnern und bei Autofahrern gegenüber der Polizei schafft, darf bezweifelt werden.
Hans-Jürgen Otte, Chef vom Landesbetrieb Straßenwesen äußerte sich, er hätte "manchmal den Eindruck, die Umleitungsschilder werden als Werbetafeln betrachtet". Man fragt sich aber: "Welche
Umleitungsschilder Hans-Jürgen?
Eine Umleitung ist derzeit überhaupt nicht ausgeschildert. Kein Ordnungsamt Werneuchen, keine Polizei Bernau und keine Straßenbaubehörde kümmert sich um die hinreichende Ausschilderung der Verkehrsumleitung an der B158. Lediglich beherzte Einwohner von Stienitzaue haben mit Zivilcourage und Initiative nicht nur den Selbstschutz ihrer Siedlung ergriffen, sondern durchfahrenden Autofahrern bei ihrem Weg durch Werneuchen ein hilfreiches Hinweisschild gemalt. Hätte der Betreiber der Aral-Tankstelle noch ein Schild gemalt, würden manche Autofahrer dann auch nicht noch erst geradeaus zu Bergerbau fahren, sondern gleich links richtig abbiegen. Aber dies wäre nun mal die Aufgabe des Hans-Jürgen Otte, Chef des Landesbetriebes Straßenbau Brandenburg oder unterläge der Kontrolle des Verkehrspolizisten POM Opitz, wenn er doch mit seinem Polizeiwagen auf Steuerkosten dort unser Benzin verfährt.

 

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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