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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948


16.11.2011, Werneuchen - Informationen zur Erneuerung der B158

(Stadt Werneuchen) Die Erneuerung der B 158 in der Ortslage der Stadt Werneuchen und die damit verbundenen Probleme waren wohl in diesem Jahr der größte „Aufreger“ für die Werneuchener. Da wurde die weiträumig ausgeschilderte Umleitung nicht zur Kenntnis genommen, insbesondere LKW-Fahrer missachteten Durch Fahrverbote und Sackgassenbeschilderungen, da wurde die Baustellenabsperrung ignoriert und Bürgersteige und Nebenanlagen überfahren. Ja sogar Baustelleneinrichtungen beseitigt, nur um keinen Umweg in Kauf nehmen zu müssen. Dies führte wiederum zu weiterem Unmut und Unverständnis. Dabei hatten sich alle Beteiligten doch große Mühe gegeben. In den Vorgesprächen mit dem Landesbetrieb für Straßenwesen, dem Bauherrn dieser Maßnahme, wurde durch die Stadtverwaltung und mich darauf Einfluss genommen, dass die drei Bauabschnitte so gestaltet werden, dass nur während einem statt zwei Bauabschnitten die in Rudolfshöhe wohnenden Einwohner die Umgehung über die Landsberger Straße, Krummenseer Weg und Gewerbegebiet in Kauf nehmen mussten und so die Belastungen in einem geringen zeitlichen Umfang gehalten werden. 

Eine von vielen gewünschte halbseitige Baustelleneinrichtung war aus Sicherheitsgründen nicht machbar. Bereits in der April-Ausgabe des Amtsblattesinformierte die Stadtverwaltung umfassend über die Baumaßnahme und die inner-örtlichen Umfahrungsmöglichkeiten. Die Verzögerung des Baubeginns konnte durch die Stadtverwaltung nicht beeinflusst werden. Die Absprachenwaren korrekt und konkret, die Regelungen klar und übersichtlich, die Information war frühzeitig und umfassend. Wie erklären sich nun die eingetretenen teilweise chaotischen Verhältnisse. Bei Einhaltung der Umleitungsausschilderung durch die nichtortsansässigen Verkehrsteilnehmer wäre die Verkehrsbelastung in der Ortslage auf ein Minimum reduziert worden und damit die Benutzung der innerörtlichen Umgehungsstrecken der einheimischen Bevölkerung reibungslos und flüssig verlaufen. Bei Einhaltung der Beschilderung des Durchfahrverbots für LKW wären „Staus“ und Schäden im Straßennebenbereich auf ein Minimum beschränkt worden. Bei Beachtung der Baustellenbeschilderung wären Unfälle und Schäden an Fahrzeugen erspart geblieben. Auch meinten einige, auf der Baustelle passiert an manchen Tagen nichts. Die Stadtverwaltung hatte zu keiner Zeit Einfluss auf den technologischen Bauablauf, der den Witterungsverhältnissen, dem Einsatz spezieller Technik –die zwischenzeitlich andern Ortseingesetzt wurde – oder dem Personaleinsatz unterlag. Jeder von uns wünscht sich sowenig wie nötig Belästigungen und Einschränkungen im Alltag. Dies kann in solchen Fällen wie einer Straßenbaumaßnahme nur funktionieren, wenn sich jeder an die Ausschilderung und die getroffenen Regelungen hält und für einen überschaubaren Zeitraum einige Einschränkungen hinnimmt. Alles andere führt zu Unmut, Frust und manchmal auch zu unüberlegten Überreaktionen. Dabei wären Rücksichtnahme, Einhalten der Spielregeln und eine nüchterne Betrachtung angebracht. Diese Straßenbaumaßnahme war sicher nicht die letzte, die es in Werneuchen und seinen Ortsteilen gegeben hat. Im Gegenteil– viele wünschen sich einen bessern Zustand der Straßen. Dies bedeutet wiederum, sich auch künftig auf Umleitungen und Geschwindigkeitsbegrenzungen einzustellen. (Burkhard Horn,  Bürgermeister)

 

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen
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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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