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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

13.12.2011, Werneuchen - Wenn ein Bürgermeister in die Stadtkasse greift

Von Sonnengöttern, Ja -Sagern und Mitläufern, Schattenwirtschaft und Wahlmanipulation

(mk) Auch wenn sich Bürgermeister für unantastbar halten, entgeht den Organen irdischer Gerichtsbarkeit trotzdem nichts. Es scheint das ein Bürgermeister in den letzten Monaten allzu großzügig Haushaltsmittel für eigene Veröffentlichungen im monatlichen Amtsblatt verwendet hat. Mal Siegerposenfotos auf Titelseiten, mal umfangreiche Resümees oder diverse Arbeits- und Erfolgsberichte in amtlichen Druckwerken. Demokratie und Chancengleichheit für die Wahl der Bürgerinnen und Bürger von Werneuchen spielten keine Rolle, solange es für einen selbst nur von Vorteil war. Alles wäre halb so schlimm gewesen, wenn nicht zumindest in den letzten Monaten vor der Wahl aufgehört worden wäre, solche Haushaltsmitteln einseitig weiter zu verwenden. Den Ausgaben für den Amtsboten und der Broschüre "Werneuchen - einfach märkisch" stehen schließlich einige Einnahmen aus Anzeigen und Werbung gegenüber. Diese ließ sich der Bürgermeister verrechnen,  Einsichtig  zeigte er sich bis heute nicht.
 
Es ist gefährlich, wenn sich Bürgermeister zu sehr mit den eigenen Anliegen einer Wiederwahl beschäftigen als mit den Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung und den Bürgerinnen und Bürger Werneuchens. Noch größer aber ist die Gefahr, im Laufe der Amtszeit zum selbstverliebten Sonnengott seiner Gemeinde zu mutieren. (Quelle: lateinisches Zitat, u.a. Peter März)
Der bekannte Kommunalforscher Wehling sagt: "Mit jedem Dienstjahr glauben Bürgermeister immer mehr, sie könnten sich alles erlauben". Zumindest dann, "wenn sie nur noch von "Ja - Sagern umgeben sind". Wenn also Bürgermeister ein solches Umfeld haben, dann haben sie es sich allerdings auch selbst geschaffen.
Der amtierende Bürgermeister ignorierte bereits vor der Wahl Warnungen in der regionalen Presse, als es erhebliche Bedenken gegen den Gebrauch von Haushaltsmitteln zur eigenen Wahlwerbung in Amtsblättern und Broschüren, sowie im Internet auf Domänen der Stadt Werneuchen gab.
Dazu kommt nun auch Parteifreund und Wahlleiter der Stadt Werneuchen D. Siebenmorgen ins Spiel der gerichtlichen Ermittlungen. Der Wahlleiter der Stadt D. Siebenmorgen hat augenscheinlich jeden Monat aufs Neue gegen seine Pflicht zur absoluten Neutralität verstoßen. Anstatt die Wahl für die Bürgerinnen und Bürger von Werneuchen nach den Grundsätzen der Freiheit, Demokratie und Gleichheit durchzuführen, hofierte er seinen Parteifreund und Amtsvorgesetzten mit wahlwerbenden Internetveröffentlichungen auf von ihm administrierten Domänen der Stadt Werneuchen. Vielleicht ging der Wahlleiter und der Bürgermeister (beide die Linke) davon aus, dass es den Bürgerinnen und Bürger von Werneuchen wohl nicht auffallen würde, wenn man kräftig im Amtsblatt und im Internet Wahlwerbung macht und dazu der Steuerzahler zur Kasse gebeten wird.
 "Es scheint das Schattenwirtschaft und Wahlmanipulation in Werneuchen nicht ohne Konsequenzen bleiben wird."      

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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