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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

04.03.2012 12:24:12
Die alten Seilschaften schlagen zurück



Wenn man Herrn Andruleits Worten folgen möchte, muss es sich bei der Stadtverwaltung Altlandsberg bis zu seinem Ausscheiden um ein vorbildlich geführtes und funktionierendes Gebilde gehandelt haben.
Das dem nicht so gewesen ist, habe ich persönlich erleben dürfen.
Direkt nach dem Kauf unseres Grundstücks im Jahr 2003(die Bauarbeiten für das Haus begannen gerade) bekamen wir von der Verwaltung mit Bußgeldern drohende Briefe wegen der Grünfläche vor unserem Grundstück(der Rasen war nicht gemäht). Das war natürlich ein „herzlicher“ Empfang und erst ein Besuch bei der Verwaltung und der Hinweis, dass angrenzende Grundstücke weitaus verwilderter seien und der Ton die Musik mache, sorgten für Abhilfe. Seit wir das Grundstück tatsächlich bewohnen, ist auch der Rasen selbstverständlich gemäht.
Mit dem Antritt von Herrn Jaeschke wurde festgelegt, dass die Gemeinde solche Schreiben erst wieder versendet, wenn die stadteigenen Grundstücke die gestellten Anforderungen erfüllen. Das empfand ich als bürgernah.
Frau Kurras gefiel sich in ihrer Amtszeit im Verfassen von Briefen, in denen mit Enteignung(!) gedroht wurde – es ging um die geforderte(nicht etwa gewünschte) Übertragung von Straßenland.
Eine für alle Beteiligten kostenneutrale Übertragung bei unserem Berliner Notar im Rahmen des Erwerbs des Grundstückes wurde trotz mitgeteiltem Termin ignoriert und es sollte ein für die Stadt kostenpflichtiger Termin in Strausberg erfolgen.
Ich erinnere mich, dass diese Briefe in der Nachbarschaft für erhebliche Unruhe sorgten, erst der Gang zum Rechtsanwalt und offenbar die Entfernung der Dame sorgten dann für Ruhe.
Dafür möchte ich Herrn Jaeschke persönlich an dieser Stelle danken.
Das Herr Jaeschke sich zu laufenden Verfahren „Bruchmühler Kreditaffäre“ gegenüber Dritten(Herrn Andruleit) nicht äußert, erscheint nachvollziehbar, zumal sich die heutigen Stadtverordneten eiligst distanzieren(siehe Frau Strys in der MOZ, 23.02.2012).
Was im Rahmen dieses Verfahrens an Filz ans Tageslicht kommen wird, darf gespannt erwartet werden. Die Gemengelage umgewidmeter Abwasser- Kredite für Grundstücksentwicklungen in die zufällig der Ortsteilbürgermeister eingebunden ist, hört sich jedenfalls interessant an. Die Abläufe bei den Umwidmungen, und der anschließenden Bautätigkeit inkl. der damaligen Nutznießer sollten aufmerksam verfolgt werden.
Zu den Verdiensten Andruleits darf man wohl den völlig überdimensionierten Sportplatz der SG 47 Bruchmühle zählen, dessen hoher Unterhalt offenbar dafür sorgt, dass es für die Kinder des Ortsteil auf absehbaren Zeit keine vernünftigen Freizeitmöglichkeiten geben wird.
Der Sportplatz selbst ist übrigens für Kinder und Jugendliche außerhalb der Trainingszeiten gesperrt. Also ein toter Ortsmittelpunkt mehr.
Das geplante Bürgerhaus für Bruchmühle wird jedenfalls schon ganz selbstverständlich in die Planungen des Sportvereins einbezogen, was wohl nichts anderes bedeutet, dass wieder die altbekannten Gesichter zu den Hauptnutzern des Gebäudes zählen werden.

CDU-Altlandsberg
 

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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