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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

12.03.2012
Bürgermeisters Lieblingsthema - Kredite für Bruchmühle


Die vom Bürgermeister weiterhin verbreiteten Unterstellungen und Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Kreditangelegenheit Bruchmühle werden immer haarsträubender und peinlicher. Er nimmt offenbar sogar in Kauf, dass Strafanzeigen wegen Verleumdung, übler Nachrede oder Rufmord gegen ihn gestellt werden könnten.

Mit fast schon krimineller Energie versucht er, von den eigenen Fehlleistungen abzulenken und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Das sollte eigentlich eines Bürgermeisters unwürdig sein.

Unter anderem rühmt sich Arno Jaeschke ja stets, dass ER eine Anwaltskanzlei beauftragt habe, dass ER Klage beim Gericht eingelegt hat u.s.w., um damit den Eindruck zu erwecken, dies wäre gegen den Willen der Stadtverordneten geschehen. Tatasche ist, dass ER ohne die entsprechenden Beschlüsse der SVV gar nicht berechtigt gewesen wäre, diese Handlungen auszuführen, denn der Bürgermeister kann immer nur als rechtlicher Vertreter der Stadt handeln.

Die SVV hat schon im Februar 2009 (Beschluss-Nr. 10/09) beschlossen, den Bürgermeister zu beauftragen, einen Rechtsanwalt einzuschalten und die nötigen Finanzmittel dafür bewilligt. Nach dem Vorliegen erster Aussagen des Rechtsanwalts und eines Wirtschaftprüfers hat die SVV im Mai 2009 (Beschluss-Nr. 44/09) und im Oktober 2009 (Beschluss-Nr. 113/09) in zahlreichen Beschlusspunkten die weitere Vorgehensweise festgelegt und dem Bürgermeister die entsprechenden Vollmachten erteilt. Dazu gehörte auch der Auftrag an den Bürgermeister, die notwendigen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einzuleiten, d.h. Klage zu erheben.

Wie in so vielen anderen Angelegenheiten hat Herr Jaeschke auch bei der Kreditangelegenheit Bruchmühle in drei Jahren eigentlich keinerlei Fortschritt für die Stadt erreicht. Außer Spesen nichts gewesen: an die 40.000 € hat das Verfahren die Stadt wohl inzwischen gekostet.

Warum hat der Bürgermeister eigentlich erst Anfang 2009 angefangen, diesen Fall überhaupt aufzurollen? Die Kreditangelegenheit war ihm doch schon seit seinem Amtsantritt im September 2007 bekannt!

Bis zu diesem Zeitpunkt war es ihm nicht gelungen, Frau Kurras durch intensives Mobbing zu vergraulen. Die ersten unzufriedenen Stadtverordneten und Bürger fingen an, ihn an den Leistungen seines Vorgängers, Herrn Andruleit, zu messen. Jetzt mussten haltlose Beschuldigungen und Psychoterror her. Dazu schien ihm dieser Fall offenbar geeignet. Die Stadtverordneten haben sich nie dagegen gesträubt, die Angelegenheit in die Hände von Juristen zu legen. Wo sind eigentlich seine Beweise für diese Beschuldigungen?

Warum verschweigt der Bürgermeister dem Wähler eigentlich, dass es eine im Grundbuch eingetragene Sicherheit für den Kredit gibt? Welche konkreten Maßnahmen zur Beitreibung der Rückzahlungsraten und Zinsen hat er eigentlich in diesen 4 Jahren unternommen? Seine einzige Zielrichtung bestand offenbar darin, seine Vorgänger zu kriminalisieren und möglichst in Handschellen aus dem Rathaus abführen zu lassen. Herr Andruleit und Frau Kurras standen aber überhaupt nie vor Gericht, sondern eine Person, die mit der Rückzahlung eines Kredits ins Straucheln gekommen ist. Wie oft passiert so etwas in Deutschland, bei kleinen Privatleuten wie bei großen Firmen? Täglich!

Das soll jedoch keine Entschuldigung sein. Die Stadtverordneten haben sich jedenfalls immer so fair verhalten, die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen zu schützen und diesen Fall stets in nichtöffentlicher Sitzung beraten. Der Bürgermeister selbst hatte mehrfach zu strikter Verschwiegenheit gemahnt. Jetzt plötzlich will er den Eindruck erwecken, dass er der große Aufklärer ist und die Stadtverordnteen alles unter der Decke halten wollten. Kann man noch mehr lügen?!

Zu den öffentlichen Bürgerversammlungen, zu denen wir ab morgen in allen Ortsteilen eingeladen haben, werden auch Herr Andruleit und Frau Kurras anwesend sein und die Fragen der Bürger beantworten. Bitte machen Sie davon Gebrauch und informieren Sie sich bei denen, die die Wahrheit sagen. Wir haben nichts zu verbergen!

Eva Strys

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen
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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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