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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

13.03.2012
Alle wollen mir was Schlechtes, ich bin zu bedauern!


Arno Jaeschke muss in einem anderen Film gewesen sein, als ich es war. In seinem Flyer „Klargestellt- mit Respekt“ stellt er sich als der große Aufklärer dar. Fasst man seine Aussagen zusammen, dann kommt für mich heraus: „Mein Vorgänger war schlecht, die Verwaltung war schlecht und die Stadtverordneten waren sowieso gegen mich“.

Jene aus der Verwaltung die gegangen sind - das wäre eine ganz normale Fluktuation gewesen, so seine Aussage. Für mich Beweis der Nichtwahrname von Problemen.

Er spricht von einigen Stadtverordneten ( es sind 14 von 17!), die seine Abwahl wollen.

Fazit: Rings um Arno Jaeschke Menschen, die ihm etwas Böses wollen. „Ich, der Bürgermeister, der große Aufklärer, schaffe Ordnung in dieser Stadt- mache natürlich auch mal Fehler“.

Das ist so volksnah, mal Fehler zu machen, eben der Scheinheilige. Mir kommen die Tränen, wenn ich die Darstellung im genannten Flyer lese. Es ist schon eine große Leistung, wenn man um seine Fehlleistungen zu begründen, die Anderen um sich herum
als Problem sieht und alte Kamellen bemühen muss.

Das Kreditproblem von Bruchmühle hätte man mit etwas guten Willen schon längst klären können. Gegenwärtig
verdienen Anwälte und die Bank daran, je länger die Angelegenheit dauert.

Es ist gerade zu eine Frechheit, Stadtverordneten zu unterstellen, im genannten Fall zum Schaden des
Steuerzahlers Dinge unter den Teppich kehren zu wollen. Und danach noch auf die Tränendrüse zu drücken, mit
der Aussage, das Geld brauchen wir dringend für die Kinderbetreuung usw..

Als wenn Probleme der Kinderbetreuung von diesem Geld abhängen. Für wie blöd hält Arno Jaeschke eigentlich die Wähler?
Im übrigen ging es in der von ihm zitierten Erklärung - Wer uns brüskiert, braucht eine Antwort - nicht um die Angelegenheit Kredit Bruchmühle, sondern um seine Arbeit mit der Verwaltung. Diese Papier ist ab sofort auf der Internetseite nachzulesen.

Die Grenze ist für mich überschritten, wenn er mit seiner Karikatur versucht, den rechten Rand für sich zu
vereinnahmen. Das ist nicht mehr lustig, das ist böswillig.

Jeder disqualifiziert sich halt, so gut er es kann. Ich will aufhören damit, die Lage ist viel zu ernst. Sie merken schon, es ist ein mühseliges Unterfangen, wenn man viele seiner Aussagen widerlegen will. Bitte machen sie sich ihre eigene Meinung, wenn sie ein Problem hatten und es an Herrn Jaeschke herangetragen haben, ob es und wie es gelöst wurde?

Eine Sache, die sie ganz schnell selbst nachvollziehen können, ist seine Aussage auf der letzten Seite seines
Flyers: „Wer nicht wählen geht, stimmt für die Abwahl des Bürgermeisters!“

Das ist eine Lüge! Genau umgekehrt ist die Wahrheit. Er wird doch nicht abgewählt, wenn viele Wähler zu Hause bleiben.

Die ihn abwählen wollen, brauchen mindestens die Stimme jedes 4. Wahlberechtigen. Für mich ein typisches
Beispiel seiner verdrehten Aussagen.

Ich weiß, dass sich Aussagen von ihm und uns widersprechen und für viele Bürger nicht nachvollziehen lassen.
Bitte machen sie in diesem Fall Ihre Entscheidung vom Verhalten der Person Ihres Vertrauens abhängig, von
jenen, die wissen was hier läuft.

Auf der einen Seite stehen der Bürgermeister, sein Sohn, zwei Stadtverordnete der CDU und ein
Stadtverordneter der SPD, der eigentlich seine Befangenheit auf Grund der Tätigkeit seiner Frau im Rathaus
hätte beim Abstimmen über den Abwahlantrag erklären müssen.

Auf der anderen Seite stehen die auch gewählten Stadtverordneten von SPD, Bürgerfraktion (Vereinigung aus
Landfraktion, Bürger für Altlansberg, Einzelkandidat aus Wegendorf) und DIE LINKE.

Nicht zur Wahl zu gehen bedeutet, Hilfe dafür zu sein, dass er im Amt bleibt.

Zu Hause zu bleiben wäre in jedem Fall ein Fehler, ob man für ihn mit nein oder gegen ihn mit Ja zur Abwahl stimmt.
Ein klares Votum von möglichst vielen Bürgern ist nicht unerheblich für die weitere Entwicklung der 6 Ortsteile von Altlandsberg.

Hans Gottschling

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


Werneuchen-Aus alter Zeit
ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen
Eine Vorschau finden Sie hier: Werneuchen - Aus alter Zeit - Google Books-

Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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