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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

18.03.2012
Jaeschke schießt sich ein weiteres Eigentor


Auf seiner privaten Internetseite veröffentlicht Arno Jaeschke nunmehr den Bericht des Rechnungsprüfungsamtes (RPA) für das Jahr 2004. Ob er das überhaupt darf, wird die Kommunalaufsicht zu prüfen haben.

Aber was ist nun eigentlich die herausragende Botschaft an den potentiellen Abwähler?

Was hat das Abwahlbegehren gegen Arno Jaeschke mit einem Bericht des RPA von 2004 zu tun? Soll der Bürger nur wieder irritiert und manipuliert werden? Lenkt Arno Jaeschke erneut nur von seiner Person und seinen Fehlleistungen ab?

Das muss ganz schön mühselig gewesen sein, vielleicht die Berichte mehrerer Jahre zu studieren und mit den Unterlagen zu vergleichen, die den Stadtverordneten in abgespeckter Form seinerzeit zur Verfügung gestellt wurden. Aber wenn man seit vier Wochen krank geschrieben ist und nur zur Arbeit geht, um Beweismittel zu sichern ...

Zu den Fakten:

Zu den Zeiten (es hat sie gegeben!), als noch ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen dem Bürgermeister, seiner Kämmerin und den Stadtverordneten herrschte, war es üblich und vereinbart, dass der Bericht des RPA den Stadtverordneten nur in den Auszügen übergeben wurde, die für sie von besonderem Interesse waren.

Die wesentlichen Ergebnisse der Beanstandungen wurden in einem Schreiben von Frau Kurras zusammengefasst dargestellt und den übergebenen Auszügen vorangestellt. (vgl. Seite 3 des veröffentlichten Berichts)

Mit dieser Zusammenfassung wurde den Stadtverordneten in verständlicher Form dargestellt, was auf den nicht übergebenen Seiten im „Fachchinesisch“ stand. Unter Punkt 5 des genannten Schreibens findet sich auch der Hinweis, dass es einen Vortrag des RPA vor den Stadtverordneten gab. Nichts wurde irgend jemandem verschwiegen oder manipuliert!

Frau Kurras hat stets die Einsichtnahme in den gesamten Bericht angeboten oder auch die vollständige Übergabe des Dokuments von 54 Seiten plus Anlagen. Die übliche Reaktion war: Um Himmels Willen, wollen wir gar nicht haben, wir vertrauen Ihnen.

Damals haben wir auch noch Papier gespart!

Was wurde also „manipuliert“, was einen Gesetzesverstoß darstellt, den der Bürgermeister hier erneut unterstellt? Es handelte sich bei dieser Vorgehensweise um einen abgesprochenen, über Jahre üblichen Verfahrensweg.

2004, 2005, wie auch 2006 ...

Warum äußert sich eigentlich der langjährige Vorsitzende des Finanzausschusses Renè Koht (CDU) nicht zu diesen Vorwürfen? Wäre es nicht seine Aufgabe gewesen, den kompletten Bericht einzusehen, wenn es denn einen Grund dafür gegeben hätte?

Er hat seinerzeit diese Verfahrensweise genauso akzeptiert wie alle Stadtverordneten.

Einen Frontalangriff gleicher Art gegen Frau Kurras gab es ja unmittelbar zum Amtsantritt von Arno Jaeschke im September 2007. Damals noch von seinem „Berater“ gesteuert, wurde Frau Kurras genau diese Manipulation zum Jahresbericht 2006 unterstellt, die auch auf der Postwurfsendung von Arno Jaeschke auf Seite 1 „Unrechtmäßige Handlungen“ dargestellt ist. In der betreffenden Sitzung der SVV im September 2007 war Frau Kurras übrigens urlaubsbedingt nicht anwesend, so dass sie sich nicht einmal verteidigen konnte. Welche Intrige!

Übrigens hat sich der damalige Stadtverordnetenvorsteher, Otto Edel, nach Aufklärung bei Frau Kurras entschuldigt.

Leider hat Arno Jaeschke vergessen, den Ausgang dieses „Eklats“ von 2007 zu veröffentlichen.



 

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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