Straßenliste Wahlanfechtung Feuerwehr Jugendfeuerwehr Videos Inhaltsverzeichniss Kontakt Gästebuch Impressum

Startseite
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014


Heimatkundliches aus Werneuchen und der Umgebung


Satzungen der Stadt Werneuchen



Startseite
GO der SVV
Wasserbetrieb
Schmutzwasser
U-Siedlung
Vereine
Straßennutzung
Straßenreinigung
Verwaltung


Flag Counter Werneuchner Onlinezeitung


download

Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948

15.02.2012, Werneuchen - Wenn Fotografen zu Helfern von Wahlmanipulation werden

Werneuchener Verstrickungen und Verquickungen - Horns Helfer - Teil I  
(mk) Wie auf der offiziellen Webpräsenz der Stadtverwaltung Werneuchen zu lesen ist, fand bereits zum 8. Mal der traditionelle Märchenrätsel-Malwettbewerb in Werneuchen statt. Der ortsansässige "Kunst- und Kulturverein Barnim e.V." und die Stadtverwaltung Werneuchen hatten Kinder dreier Altersklassen eingeladen, ein Märchen zu erraten und das Ergebnis zu Papier zu bringen. Diesmal war das Märchen „Die Goldene Gans“ zu erraten, das der Bürgermeister der Stadt Werneuchen B. Horn verrätselt hatte. Insgesamt 81 Kinder aus der Region beteiligten sich an diesem Wettbewerb. Die Preisträger wurden mit Bürgermeister Horn fotografiert. Soweit die Meldung, auch wir gratulieren den Siegern.
Die Meldung hat einen unschönen Beigeschmack, denn die freie Presse war zu dem Fototermin wieder einmal weder eingeladen noch informiert worden. Warum nur, denn für die Kinder war es doch ein großes Ereignis. Und auch der Bürgermeister zeigt ein ehrenwertes Herz für die Kinder?
 
Die stellvertretende Vorsitzende des Kulturvereins Schimmelpfennig ist gleichzeitig Redakteurin des Amtsblattes im Rathaus. Ein Vereinskollege brauchte als Mitglied der Jury und des Mitveranstalters des Rätselwettbewerbes Kunst- und Kulturvereines Barnim e.V. zuständig für den Bereich Fotografie also ganz sicher nicht erst durch die Vereinskollegin und Amtsblattredakteurin Schimmelpfennig eingeladen werden. Auch die anschließende Veröffentlichung auf der Titelseite des Amtsblattes durch die Vereinskollegin war deshalb ebenfalls reine Formsache.
Die stellv. Vorsitzende Frau Schimmelpfennig organisierte in ihrer Eigenschaft als verantwortliche Redakteurin in der heißen Phase der Bürgermeisterwahlen 3 Monate später im Juni 2011 noch einen recht exklusiven Fototermin für ihren Vereinskollegen mit dem Bürgermeisterkandidaten und Amtsinhaber, B. Horn, für das "Werneuchner Amtsblatt - die Einweihung des Radweges nach Weesow. Die freie Presse oder andere Bildjournalisten wurden von Vereinskollegin Schimmelpfennig nicht eingeladen. Die freie Presse blieb uninformiert und von der Berichterstattung ausgeschlossen.
Gesteuerte Wahlwerbung von der Redakteurin des Amtsblattes in Wahlkampfzeiten?
Die entstandenen Fotos stellte der Bildjournalist L. der Stadt Werneuchen nicht als Vereinsinventar, sondern als Privatperson, aber mit sehr eingeschränkten Nutzungsrechten zur Verfügung. Nach seiner Aussage darf nur die Stadt seine Fotos in amtlichen Druckwerken nutzen. Eine Bereitstellung als Pressematerial oder an Dritte wurde vertraglich ausgeschlossen.
Wo bleibt dann überhaupt der Nutzen? Presseanfragen nach offiziellen Bildmaterial kann die stellv. Vorsitzende Frau Schimmelpfennig aus diesem Bildpool deshalb nicht nachkommen. Einen Gewinn für das nutzbare Bildarchiv der Stadt gibt es nicht. Gewonnen hat die Stadt also nichts. V
 
Wenn der Vorteil der Eigenwerbung eines Bildjournalisten auf tausendfach gedruckten Amtsblatttitelseiten, einhergehend mit dem Vorteil der Unterbringung wahlwerbender Fotos in amtlichen Druckwerken eines Bürgermeisters auch noch mit vereinskollegialen und amtstätigen Verquickungen einhergeht, hätten sich Beteiligte in jedem Fall zu unbewussten oder sogar bewussten Helfern des Bürgermeisters zur Beeinflussung und Manipulation der wahlberechtigten Wählerinnen und Wähler der Stadt Werneuchen und der Benachteiligung eines Mitbewerbers auf das Bürgermeisteramt gemacht. Der angerichtete materielle Schaden, welcher der Stadt Werneuchen durch die drohende Wiederholung der Bürgermeisterwahl und dem Missbrauch von Haushaltsmitteln entstanden ist, wäre dann das Resultat solcher Haltungen, den eigenen persönliche Nutzen, die Inanspruchnahme von Privilegien über das Wohl der Allgemeinheit zu stellen. Der Kunst- und Kulturverein hätte unter dem auffälligen Handeln der Stellvertretenden Vorsitzenden Katrin Schimmelpfennig als zugleich Redakteurin des Amtsblattes unter diesen Aspekten leicht seine Unabhängigkeit verloren und die ursprünglichen Vereinsziele dann sicher klar verfehlt.
 
Die Fotos auf amtlichen Veröffentlichungen durch die stellvertretende Vorsitzende des Kulturvereins stammen von ihrem Vereinskollegen Herrn L.

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


Werneuchen-Aus alter Zeit
ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen
Eine Vorschau finden Sie hier: Werneuchen - Aus alter Zeit - Google Books-

Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

Impressum  Kontakt