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Weihnachtszeitung der Stadt Werneuchen von 1948


13.07.2013, Freudenberg/Beiersdorf - 40 Meter hohes Holzkraftwerk soll entstehen

Anlass der Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Beiersdorf-Freudenberg ist angeblich die Entwicklung einer Industrie-, Gewerbe-, und einer Sondergebietsfläche für „Energiemix" sowie für ein so genanntes „Energiezentrum".
Das heute als "wirtschaftliche und militärische Konversionsfläche" verschiedentlich genutzte ehemalige Gelände des Ministeriums des Inneren der DDR ist als Gewerbefläche ausgewiesen und liegt nördlich der Gemeinde Freudenberg.
Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes „Gewerbeförderung Freudenberg" sollen nun die planungsrechtlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen für ein Industriegebiet, ein „Energiemix und Energiezentrum" geschaffen werden.
Mit der in Frage stehenden Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) erfolgt demnach die Ausweisung eines geeigneten Standortes für Industrie-, Gewerbe-, und Sonderbauflächen durch Nachnutzung von militärisch genutzter Konversionsflache sowie die Bereitstellung von Flachen zur Stärkung des wirtschaftlichen Potenzials der Erneuerbaren Energien. Gleichzeitig wird der Bundes- und Landespolitischen Zielsetzung der Förderung regenerativer Energiesysteme sowie Neuansiedlung eines industriellen Wirtschaftsunternehmens Rechnung getragen.
Inwieweit das Gelände vorher tatsächlich "militärisch" genutzt wurde bleibt unerklärlich, denn die Anlage beheimatete lediglich einen "Stasi-Standort".
Die Gemeindevertreter Beiersdorf-Freudenberg müssen darüber entscheiden, ob durch die Fläche geeignet ist regenerative Energiequellen (Freiflächenphotovoltaikanlagen und ein Energiezentrum) zu fördern Außerdem sollen weiterhin und trotzdem auf diesem Areal Industrie- und Gewerbeflachen unter Berücksichtigung öffentlicher und privater Belange nach verdichtet bzw. angesiedelt werden.
Grund der Änderung ist, dass ein etwa 40 Meter hohes Holzkraftwerk mit 35 Megawatt Leistung entstehen soll, welches die ganze Region mit Strom versorgen könnte. Mit dem Windpark und den benachbarten Solarkraftwerken würde ein Vielfaches der benötigten Strommenge erzeugt werden können.
Um die Überproduktion zu verbrauchen soll ebenfalls ein Chemiebetrieb entstehen, der einen industriellen chemischen Grundstoff herstellt, angesiedelt werden.
Angeblich haben weitere Industriebetriebe bereits Interesse an dem möglichen Industriestandort Freudenberg-Beiersdorf bekundet.

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Hinweis: Nachrichtentexte geben den Sachstand am Tag ihrer Veröffentlichung wieder.

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